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Endometriose...Adeno.... bitte was?!?

08.08.2025
Foto:Canva

Wenn deine Gebärmutter mehr Drama macht als eine Daily Soap: Unterschiede, Diagnose und Ursachenforschung 

  1. Unterschiede zwischen Endometriose und Adenomyose
  2. Was im Körper passiert
  3. Symptome
  4. Diagnose
  5. Ursachenforschung

Endometriose vs. Adenomyose

Ein Thema, das aktuell immer mehr Aufmerksamkeit in der Gesellschaft und sogar in der Politik erhält. Ich selbst bin von Adenomyose betroffen – und hatte eine lange Odyssee an Ärzt:innen hinter mir. Etwa acht Jahre hat es gedauert, bis ich endlich die Diagnose Adenomyose bekam.

Na super – aber was ist Adenomyose überhaupt? Die ganze Zeit dachte ich, ich hätte Endometriose. Falsch gedacht. Es war eine Durststrecke voller Unwissenheit. Ich habe mich teilweise geschämt, weil ich dachte, etwas stimme nicht mit mir.Manchmal glaubte ich sogar, die Schmerzen seien nur Einbildung – typisch hochsensible Person, oder? Eine Frauenärztin sagte einmal zu mir:

„Sensible Menschen – insbesondere Frauen – nehmen Schmerzen stärker wahr.“ Mag sein. Aber in diesem Moment war das kein Trost. Ich fühlte mich allein gelassen – in jeglicher Hinsicht.

 Die große Odyssee: „Stellen Sie sich nicht so an…“

Der Diagnoseweg gleicht einem epischen Roman – nur ohne Happy End. (Zumindest erstmal)

Originalzitate aus der Praxis:

  • „Das sind normale Regelschmerzen.“
  • „Vielleicht ein Reizdarm?“
  • „Das ist psychosomatisch.“
  • „Probieren Sie doch die Pille.“

Mein Gedanke dazu (unausgesprochen):

„Ich nehme auch gleich eine Tablette gegen systemische Ignoranz.“

Darum möchte ich heute Licht ins Dunkel bringen und die Unterschiede zwischen Endometriose und Adenomyose erklären – samt Symptomen, Diagnosemöglichkeiten und Mythen.

Endometriose und Adenomyose sind zwei chronische gynäkologische Erkrankungen, die oft ähnliche Symptome verursachen, jedoch unterschiedliche pathophysiologische Grundlagen, Ursprünge des Gewebes und therapeutische Ansätze haben. Beide Erkrankungen können erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität von uns Frauen haben und sind häufig mit einem langen diagnostischen Weg verbunden. Nach heutigem Wissenstand, ist Adenomyose eine eigenständige Erkrankung. 

Stell dir vor, dein Unterleib ist ein Theater – und zwei sehr dramatische Hauptdarstellerinnen kämpfen um Aufmerksamkeit: Endometriose und Adenomyose. Beide liefern regelmäßig Vorstellungen mit Schmerz, Blut und Tränen – aber jede auf ihre eigene, sehr spezielle Art.

1. 🎭 Wer ist wer? Endometriose vs. Adenomyose

    Endometriose ist ein Chamäleon:

    Einerseits, weil mit dieser Erkrankung viele verschiedene Symptome zusammenkommen, andererseits, weil die Krankheit nach außen hin nicht sichtbar ist. Das macht es schwierig, überhaupt zu einer Diagnosestellung zu gelangen und auch, um im eigenen Umfeld auf Verständnis zu stoßen. 

    Endometriose ist wie die kreative, leicht chaotische Künstlerin: Sie verlässt ihre Heimat (die Gebärmutterschleimhaut) und besiedelt andere Orte – Eierstöcke, Darm, Blase, manchmal sogar das Zwerchfell. Und ja, sie hat überall ihre Meinung. Wir sprechen dann von sogenannten „Läsionen“. Wenn wir von „Läsionen“ sprechen, meinen wir Gewebeveränderungen oder Schädigungen, die von der Norm abweichen. Der Begriff wird in der Medizin allgemein für jede Art von krankhafter Veränderung in einem Organ oder Gewebe verwendet – unabhängig davon, ob diese durch Verletzungen, Entzündungen, Infektionen oder andere Prozesse entstanden sind.

    Im Zusammenhang mit gynäkologischen Erkrankungen wie der Endometriose beschreibt die Medizin „Läsionen“ jene Bereiche, in denen Gebärmutterschleimhaut-ähnliches Gewebe außerhalb oder innerhalb der Gebärmuttermuskulatur wächst. Diese Herde können unterschiedlich groß sein, sich in ihrer Struktur unterscheiden und an verschiedenen Stellen im Körper auftreten. Sie führen häufig zu Entzündungsreaktionen, Vernarbungen (Fibrosen) oder Verwachsungen, was wiederum Schmerzen und Funktionsstörungen auslösen kann. Oft wird Endometriose als „Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter“ beschrieben – doch das stimmt so nicht. Es handelt sich nicht um echte Gebärmutterschleimhaut, sondern um Gewebe, das ihr nur ähnlich ist. 

    2. Was passiert im Körper?

    Endometriose-Gewebe ähnelt der Gebärmutterschleimhaut, ist aber nicht identisch.

    Es wächst außerhalb der Gebärmutter – zum Beispiel an:

    • Eierstöcken
    • Darm
    • Blase
    • (selten) Zwerchfell, Lunge oder sogar Gehirn

    Dieses Gewebe:

    • hat andere Hormonrezeptoren als normale Gebärmutterschleimhaut,
    • kann eigene Hormone bilden,
    • baut sich ein eigenes Blutversorgungssystem auf,
    • reagiert nicht exakt wie die Gebärmutterschleimhaut im Zyklus.

    Folge: Entzündungen, Vernarbungen, Verwachsungen – und oft ein Gefühl, als würde ein Vulkan im Unterbauch brodeln.

    Dieses Wissen ist wichtig, um zu verstehen, warum Endometriose mehr ist als „nur“ eine gynäkologische Erkrankung und weshalb Therapien, die allein auf den Menstruationszyklus abzielen, nicht immer ausreichen.

    Mittlerweile gehen wir von über 150 Symptomen/Beschwerden aus, die die Frau schmerzhaft und im Alltag stark bbeintröchtigen können.

    Häufige Sympomte bei Endometriose: 

    • Starke Menstruationsschmerzen (Dysmenorrhoe): Diese können krampfartig sein und in Rücken oder Beine ausstrahlen. 
    • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie): Die Schmerzen können tief im Unterleib lokalisiert sein und werden nicht unbedingt im Bereich des Scheideneingangs empfunden. 
    • Schmerzen beim Stuhlgang oder Wasserlassen: Insbesondere während der Menstruation können diese Schmerzen auftreten. 
    • Zyklusunabhängige Unterleibsschmerzen: Viele Frauen erleben Schmerzen, die nicht nur während der Periode auftreten. 
    • Verdauungsbeschwerden: Blähungen, Durchfall, Verstopfung oder Schmerzen beim Stuhlgang können ebenfalls Symptome sein. 
    • Weitere Symptome: Fruchtbarkeitsprobleme, Müdigkeit, Erschöpfung und ein erhöhtes Risiko für Allergien oder Autoimmunerkrankungen können ebenfalls auftreten. 

    Kurioses Beispiel:

    Bei einer Tennisspielerin traten einmal im Monat so starke Schmerzen im Arm auf, dass sie diesen kaum anheben konnte. Erst nach Jahren stellte sich heraus, dass Endometrioseherde bis in ihre Schulter und den Oberarm gewandert waren. Während ihrer Periode waren die Schmerzen so intensiv, dass sie nicht spielen konnte – der Arm ließ sich schlicht nicht mehr bewegen. 

    Es gibt eindrückliche Beispiele dafür, wie vielfältig und ungewöhnlich sich Endometriose äußern kann. So wurden bereits Herde am Zwerchfell, in der Lunge oder – in seltenen Fällen – sogar im Gehirn nachgewiesen. An all diesen Orten reagieren sie ebenfalls auf den hormonellen Zyklus und können entsprechend starke, zyklusabhängige Beschwerden verursachen.

    Adenomyose hingegen ist eher die stille, aber tiefgründige Poetin – sie bleibt zu Hause, dringt aber tief in die Muskelschicht der Gebärmutter ein. Von diesen Endometrioseherden (Gebrämutterähnliches Gewebe) zu unterscheiden sind Adenomyose-Herde (Myometrium). Hierbei handelt es sich um Gebärmutterschleimhaut aus der Basalzellschicht – also der unteren Schicht der Gebärmutterschleimhaut, die normalerweise nicht mit der Menstruation abgestoßen wird. Diese Zellen wachsen in die Muskelschicht der Gebärmutter ein, wo sie zyklisch reagieren, aber nicht abbluten können. Das führt oft zu starken, krampfartigen Schmerzen und sehr intensiven Monatsblutungen. 

    3. Häufige Symptome bei der Adenomyose:

    • Vergrößerte Gebärmutter:

    Die Gebärmutter kann sich aufgrund der Wucherungen des Gewebes vergrößern, was zu einem Druckgefühl im Unterbauch führen kann. 

    • Blutungsstörungen:

    Neben starken Blutungen können auch unregelmäßige oder verlängerte Blutungen auftreten. 

    • Eingeschränkte Fruchtbarkeit:

    Adenomyose kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und zu Schwierigkeiten bei der Empfängnis führen. 

    • Druckgefühl im Unterbauch:

    Ein ständiges Druckgefühl oder eine Vergrößerung des Bauches kann ebenfalls auftreten. 

    • Beschwerden beim Stuhlgang und Wasserlassen:

    In einigen Fällen können auch Schmerzen beim Stuhlgang oder beim Wasserlassen auftreten. 

    • Müdigkeit und Erschöpfung:

    Die starken Schmerzen und Blutungen können zu allgemeiner Müdigkeit und Erschöpfung führen. 

    • Depressionen:

    Die chronischen Schmerzen und die damit verbundenen Einschränkungen können sich auch auf die psychische Gesundheit auswirken und zu Depressionen führen. 

    Mythen rund um Adenomyose

    • „Gebärmutter raus – alles gut.“

    Leider nein. Manche Symptome bessern sich, aber Schmerzfreiheit ist keine Garantie. Eine Gebärmutterentfernung bedeutet automatisch, dass alle Schmerzen verschwinden. Die Wahrheit ist: Auch wenn sich manche Symptome dadurch verbessern können, gibt es leider keine Garantie für vollständige Schmerzfreiheit. Denn Endometriose und Adenomyose betreffen nicht nur die Gebärmutter – auch Immunsystem, Nervensystem und Darm spielen eine große Rolle. Deshalb können zum Beispiel Blasenbeschwerden, wiederkehrende Infekte oder andere Begleitsymptome weiterhin bestehen bleiben.

    • „Mit Adenomyose wird man nicht schwanger.“

    Falsch. Viele Frauen werden schwanger – teils ohne zu wissen, dass sie betroffen sind. : Es stimmt nicht, dass es grundsätzlich schwierig ist, schwanger zu werden. Viele Frauen mit Adenomyose werden schwanger, ohne jemals zu erfahren, dass sie betroffen sind – einfach, weil sie nie zum Arzt gehen. Dadurch entsteht eine statistische Lücke, die das Bild verzerrt.

    Wichtig ist: Jede Frau ist einzigartig, und ihr Körper erzählt seine ganz eigene Geschichte. Wissen und Verständnis helfen, den eigenen Weg liebevoll und selbstbestimmt zu gehen.

    4. Wie werden Endometriose und Adenomyose festgestellt?

    Endometriose wird häufig durch eine Kombination aus Anamnese (Gespräch über Symptome), körperlicher Untersuchung und bildgebenden Verfahren diagnostiziert.

    • Ultraschall kann gut bestimmte Endometrioseherde, z. B. an Eierstöcken oder im Beckenraum, sichtbar machen.
    • Für kleinere oder versteckte Herde ist oft eine Laparoskopie (Bauchspiegelung) nötig – ein kleiner chirurgischer Eingriff, bei dem die Herde direkt angesehen und gegebenenfalls entfernt oder biopsiert werden können.
    • Eine Blutuntersuchung oder andere Tests allein reichen nicht aus, um Endometriose sicher festzustellen.

    Adenomyose hingegen betrifft die Muskelschicht der Gebärmutter.

    • Hier zeigt der Ultraschall oft eine verdickte Gebärmuttermuskulatur, unregelmäßige Struktur oder kleine Zysten.
    • Die genauere Diagnose gelingt zunehmend gut mit der MRT (Magnetresonanztomographie), die das Gewebe detaillierter darstellt.
    • Eine sichere Diagnose ist allerdings häufig erst nach einer Gebärmutterentfernung möglich, wenn das Gewebe unter dem Mikroskop untersucht wird.

    Unterschiede:

    • Endometriose-Herde können an vielen verschiedenen Stellen im Körper auftreten, häufig außerhalb der Gebärmutter.
    • Adenomyose spielt sich ausschließlich innerhalb der Gebärmutter ab, indem Gebärmutterschleimhaut in die Muskelwand eindringt.
    • Für Endometriose ist die Bauchspiegelung oft der Goldstandard, bei Adenomyose eher bildgebende Verfahren wie Ultraschall und MRT.

    5. Ursachenforschung

    Die genauen Ursachen von Endometriose und Adenomyose sind bis heute nicht vollständig geklärt – und vermutlich gibt es nicht die eine Ursache, sondern ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

    Forschende gehen davon aus, dass hormonelle Einflüsse, genetische Veranlagung, eine Fehlregulation des Immunsystems, Entzündungsprozesse und sogar Einflüsse aus dem Nervensystem eine Rolle spielen können. Auch Umweltfaktoren und Belastungen wie Stress werden diskutiert.

    Bei Adenomyose kommt hinzu, dass Gebärmutterschleimhaut aus der Basalzellschicht in die Muskelschicht der Gebärmutter einwächst. Warum das geschieht, ist noch nicht eindeutig geklärt – mögliche Auslöser reichen von hormonellen Veränderungen über Gewebsschädigungen (z. B. nach Operationen) bis hin zu entzündlichen Prozessen.

    Fest steht: Beide Erkrankungen sind komplex und individuell verschieden. Deshalb gibt es nicht den einen Behandlungsweg, sondern viele Möglichkeiten, die individuell kombiniert werden können

     Fazit: Du bist nicht empfindlich – dein Körper spricht Klartext

    Wenn du dich jeden Monat fühlst wie von einem unsichtbaren Schlag getroffen – bist du nicht überempfindlich, du bist nicht alleine damit. Circa 10 % in Deutschland, das heißt jede 3. Frau ist von der Diagnose Endo oder Adeno betroffen und das ist nur eine Dunkelziffer. Endometriose und Adenomyose sind real, tückisch – und bei weitem nicht „nur Regelschmerzen“.

    Dennoch: Mit dem richtigen Team, Wissen und Therapie kannst du deinen eigenen Weg finden – vielleicht kein glatter, aber ein selbstbestimmter.

    💬 Teile deinen Weg: Hattest du auch eine jahrelange Suche bis zur Diagnose? Oder findest du dich in beiden (Endo & Adeno) wieder? Lass es mich in den Kommentaren wissen, wenn du deine Zyklusgeschichte teilen möchtest. 

    Wenn du Lust hast, dich mal wie eine „Hobby-Studienleserin“ zu fühlen, habe ich zwei spannende Studien für dich parat.

    1. Laufende Studie, zur Früherkennung bei Adenomyose
    2. Wissenschaftliche Studienaufrufe zur Forschung bei Endometriose


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    Quellen (Auswahl):

                •          Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)

                •          Endometriose-Vereinigung Deutschland e. V.

                •          AWMF-Leitlinien zur Endometriose

                •          Aktuelle Studien in “Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism”,       “Human Reproduction Update”

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